Boulders Penguin Colony

26. April 2017 - 17:00
Tagesausflug zu den Pinguinen nach Simon's Town in Boulders Beach in Kapstadt. Meine Reiseempfehlung auf dem Blog Beyhan Food Travel Life.

Heute machen wir einen Ausflug und zwar zu den BrillenPinguinen!
denn gestern war World Penguin Day und den feiern wir mit einem eigenen Blogpost #eineRundeFischfürallePinguine und ihr könnt dafür eure Badesachen einpacken :-)

Zumindest haben wir das gemacht und sind mit dem Zug nach Simon’s Town. Weil an dem Tag der Zug dann kurz vorm Ziel noch eine Störung hatte, sind wir die letzten zwei Stationen ca. mit dem Bus gefahren, um dann vor Ort festzustellen, dass wir doch nochmal ein Stück zum eigentlichen und wirklich Ziel fahren müssen. Diese letzte Fahrt haben wir mit einem Minibus unternommen und was soll ich sagen? Der Beifahrer, der die Leute für den Bus „akquiriert“, nun ich glaube, der war etwas vernebelt neben der Spur…auf alle Fälle sind wir dann aus Gründen mit Uber zurück gefahren.

Damit ihr es leichter, noch schöner, viel bequemer und überhaupt habt, gibt es folgende „gut zu wissen“ Tipps für euch:

 

Anreise

Die beste Anreise hierher ist wohl mit dem Mietwagen, vor allem, sollte man eine schöne Tour daraus machen – den ganzen Tag hier zu verbringen lohnt sich aus meiner Sicht nicht. Außer man ist total verliebt in die Pinguine. Dann eventuell vielleicht. Wobei. Hm. Ansonsten: Bereits Vormittag losfahren. Ein Zwischenstopp im Surferparadies mit schönstem großen Strand in Muizenberg einlegen, dann weiter zu den Pinguinen an den Boulders Bay und von dort nach einem kurzen oder auch etwas längerem Aufenthalt weiter zum Cape of Good Hope. Die Fahrt dorthin beträgt laut Google ca. 30 Minuten und lohnt sich auf jeden Fall, wenn man sich so die Rezessionen im Netz durchliest und die Bilder ansieht.

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Pinguine

Hier gibt es die meisten Regeln und wehe man hält sich nicht daran, dann kann es leicht passieren, dass man sogar gehen muss…also daher die wichtigsten Punkte:

Auf keinen Fall anfassen! Das ist das oberste und wichtigste Gebot und wird auch sehr genau beobachtet.

Füttern verboten! Also die Pinguine ;-)

Bei unserer Ankunft waren ziemlich viele Familien mit Kleinkindern da, die auch ziemlich laut waren – entsprechend wenig Pinguine waren da. Als dann fast alle Familien weg waren, kamen auch die Pinguine immer mehr und vermehrt zum Vorschein. Heißt, die Pinguine mögen keinen Lärm.

Unter den Pinguinen gibt es zum Glück den ein oder anderen Angeber, die sich für diverse Fotos sehr gerne zur Verfügung stellen und sogar minutenlang ruhig posieren. Heißt, man bekommt genügend Gelegenheit Bilder zu machen.

Die Pinguine kann man entweder direkt am Strand beobachten oder im separaten Bereich, wo ihre Kolonie nistet und auch lebt. Der Eintritt kostet für Erwachsene 70 Rand und damit habt ihr in beide Bereiche (Strand und Schutzgebiet) einen Zutritt. 

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Strand

Solltet ihr nur an den Strand wollen, dann müsst ihr (trotzdem) Eintritt in Höhe von 70 Rand bezahlen.

Der Strand ist unglaublich klein. Wirklich klein klein. Deshalb kann es gut sein, dass man sich schon fast gegenseitig auf den Füßen steht oder auf den Handtüchern liegt, weil so wenig Platz. Wenn man die Sonne gut verträgt, dann kann man es sich jedoch auch auf den Steinfelsen gemütlich machen.

Je später es wird, umso näher kommt das Wasser. Man kann aber bis zu den offiziellen Öffnungszeiten sämtliche Bereich noch sehr gut erreichen.

Es gibt hier so gut wie kein Sonnenschutz. Solltet ihr diesen brauchen, dann unbedingt mitbringen, weil die Sonne hier ihr bestes gibt.

Ihr könnt zwischen den Felsen (unten im Bild) durchgehen und kommt dann in einen weiteren Bereich. Allerdings meist steinig, jedoch kann man hier auch Pinguine sehen. Oder eben auf dem Felsen liegen.

Das Wasser hier ist im Verhältnis zu z.B. Clifton Beach richtig warm

Es riecht hier – nichts ungewöhnliches, sondern einfach nach Pinguin und Fisch. Man kann es jedoch leicht aushalten, es fällt halt eben nur auch auf.

Es gibt unmittelbar nach der Kasse einen großzügigen Toilettenbereich, wo man sich ggf. umziehen und frisch machen kann. Duschen sind keine vorhanden.

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Links

Als Abschluss noch folgende hilfreiche und informative Links:

Die offizielle Seite zu und über die Pinguine: hier

Ein schöner Artikel, mit weiteren Informationen: hier

Rezensionen zum Kap der guten Hoffnung: hier

Die Wikipedia Seite mit weiteren Informationen: hier

Informationen über Muizenberg: hier

Auto mieten und was man dabei wissen sollte: hier

Bei einem meiner nächsten Blogposts bekommt ihr noch ein Restauranttipp von mir. Entweder probiert ihr dieses aus oder ihr nehmt euch eine Art Picknickkorb mit. Denkt daran, genügend KühlAkkus mitzunehmen oder Speisen, die sich auch in der Sonne / Hitze länger halten…

Die Kontaktdaten könnt ihr diesmal über die offizielle Seite – im ersten Link – finden. Falls ihr Fragen habt oder hier etwas ergänzen möchtet: jederzeit gerne! Ansonsten wünsche ich euch jetzt schon viel Spaß mit den HappyFeets :-)

Cheers,

Beyhan

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